Forellenbeek (Forrellenbach)

Dies ist zunächst eine Quelle, die im Hasselbusch (einem ausge- dehntem Waldgebiet direkt neben unseren Flächen) entspringt, sich dann an Feldern und Wiesen entlang zum Bokeler Mühlenteich schlängelt und diesen dadurch auch mit Wasser füllt. weiter sich dann mit anderen Zuflüssen verbindet um letztendlich in die Stör und von dort in die Elbe zu fließen.

Interessantes

in der Nähe

Modellflugplatz

In der Nähe des Dorfes befindet sich auch ein Modellflugplatz. Also eine Möglichkeit wo flugbegeisterte Modellbauer Ihre selbst gefertigten Fluggeräte in die Luft bringen können ohne Ärger zu bekommen.
© (2019) Landschaftspflege-Verein Bokel e.V. Telefon 0 48 22 / 365 96 00 E-Mail manfred.delfs@lpv-bokel.de

Bokeler Mühlenteich *

Im Jahr 1691 wurde die Bokeler Mühle erstmalig erwähnt. Um die Mühle mit Was- serkraft betreiben zu können, wurde der Forellenbeek aufgestaut und es entstand der Bokeler See. Heute ist die Bokeler Mühle ein gern besuchtes Hotel mit Restaurant und der schöne Pavillon am See erfreut sich großer Beliebtheit. Auch lädt der Rundweg um den See zu einem interessanten Spaziergang ein.

Torfabbau*

Bedingt durch die erdgeschichtliche Entwicklung entstanden auch in Bokel und Umgebung sogenannte Moorlinsen. Hier wurde für den Hausgebrauch Torf von Hand abgebaut und diente hauptsäch- lich als Brennmaterial für Herd und Ofen. Viele dieser zuletzt aktiven Torfschläge befinden sich im westlichen Grootmoor bei Heidmoor und sind noch teilweise in Besitz von Bokeler Familien. Das größte Tor- fabbaugebiet in der Nähe ist das Winselmoor in der Gemarkung Westerhorn/Lägerdorf, wo bis in die 90-er Jahre noch Torf maschinell abgebaut wurde. Heute ist die Fläche renaturiert und größtenteils geflutet.

Hügelgrab *

In der Gemarkung Bokel gibt es einige Hügelgräber, am bekanntesten sind der Goldberg und der Wietsteenbarg. Diese markanten Sandhügel befinden sich in der Verlängerung der Straße zum Felde, Richtung Hasselbusch.

Staatsforst Hasselbusch

Der Hasselbusch erstreckt sich über ca.850 ha und ist das größte Waldgebiet in der unmittelbaren Umgebung. Dieses Naherholungsgebiet lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Dabei sind der Waldlehrpfad, ein eingezäunter Hundetummelplatz und die Teiche „Rus- senkuhle“ mit einem gemütlichen Grillplatz besonders hervorzuheben. Auch ein Besuch der schönen Waldkapelle am Weg nach Mönkloh bietet sich an. *Nachzulesen im Buch von Helmut Trede , „Die Hörner Dörfer“